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Wie unpassend, diesen Planeten Erde zu nennen,
wenn er doch ganz klar ein Ozean ist. Arthur C. Clarke

Die Deutsche Maritime Akademie ist eine Stiftung des Deutschen Marinebundes e.V. (DMB) mit Sitz in Laboe.

Als Bildungswerk des DMB, des größten maritimen Interessenverbands Deutschlands, soll die Akademie das Wissen um die Bedeutung der See, der Schifffahrt, der maritimen Wirtschaft und der Meerespolitik für das Wohl der Bundesrepublik Deutschland – auch in küstenfernen Regionen – fördern. Dies erreicht die Akademie unter anderem durch

Maritime Expertengespräche in Laboe und im Binnenland, wissenschaftliche Symposien zu Fragen der Meerespolitik und der maritimen Wirtschaftspolitik, Seminare zu Themen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Studienreisen und internationale Begegnungen maritim Interessierter.

Ziele der Deutschen Maritimen Akademie

Mit vielfältigen Bildungsangeboten trägt die DMA dazu bei

  • das maritime Bewusstsein in Deutschland zu intensivieren
  • das Wissen um die Rolle und die Bedeutung der maritimen Wirtschaft in der Bundesrepublik
  • die sicherheitspolitische Bedeutung freier Seewege
  • die Rolle der Deutschen Marine für die sicherheitspolitischen Interessen der Bundesrepublik
  • die Bedeutung der internationalen wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit zu fördern
  • das Verständnis für maritime Traditionen und Kultur
  • das Verständnis für eine zeitgemäße maritime und militärische Gedenkkultur in Deutschland
  • durch interne Weiterbildung für den Deutschen Marinebund sowie angeschlossene Verbände und Vereine das Verständnis und die Fähigkeiten für die Vermittlung maritimer Themen zu schärfen

PRESSEMITTEILUNGEN UND BERICHTE

10. Maritimes Expertengespräch – Maritime Brennpunkte an den Außengrenzen Europas

Die Historische Halle auf dem Gelände des Marine-Ehrenmals in Laboe war vor kurzem bis auf den letzten Platz gefüllt. Offensichtlich traf das Thema „Maritime Brennpunkte an den Außengrenzen Europas“ des 10. Maritimen Expertengesprächs den Nerv der zahlreichen in und um Kiel beheimateten an maritimer Sicherheitspolitik Interessierten. Ein deutliches Zeichen der Verbundenheit zum Deutschen Marinebund (DMB) war die Teilnahme einer Delegation der Marine-Offizier-Vereinigung und des Deutschen Maritimen Instituts, angeführt von den Admiralen a.D. Wolfgang Nolting und Hans-Joachim Stricker. Doch auch die Marineschule Mürwik sorgte mit rund 90 Offizieranwärtern für eine würdige Kulisse in „Blau“. Veranstalter des Maritimen Expertengesprächs waren die Deutsche Maritime Akademie (DMA), eine 100-prozentige Tochter des DMB, der Nautische Verein zu Kiel und die Gesellschaft für Sicherheitspolitik.

Ziel des diesjährigen Expertengespräches war es, Politik und Militär zu einer klaren Aussage über die künftige strategische Ausrichtung der maritimen Sicherheitspolitik Deutschlands zu bewegen. Gegenstand der Vorträge war die Lage in der Ostsee, dem vermeintlichen „Meer des Friedens“ ebenso wie im Mittelmeer und im Nahen und Mittleren Osten. Die Expertenrunde analysierte die aktuelle Sicherheitslage und versuchte, eine Antwort darauf zu geben, welche politischen und militärischen Lösungsansätze möglich und notwendig und welche Vorschläge seitens der Politik bereits vorliegen bzw. angedacht sind.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Präsident des Deutschen Marinebundes, Staatssekretär a.D. Heinz Maurus, die Gäste und riss das Thema kurz an. Jörg Alter, Ministerialrat a.D., von Anfang an verantwortlich für die Planung und Durchführung dieser Veranstaltung, blickte auf die zehnjährige Geschichte der Expertengespräche zurück und übergab das Wort an den Moderator des Abends, Dr. Jürgen Rohweder, Ehrenvorsitzender des Nautischen Vereins zu Kiel.

Generalleutnant a.D. Kersten Lahl, Vizepräsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, führte in einem fulminanten, ca. 20 minütigen Impulsvortrag in das Thema ein und gab einen Überblick über die weltpolitische Sicherheitslage. Weitere Statements folgten von Johannes Peters, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Maritime Strategie und Sicherheit am Institut für Sicherheitspolitik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, von Ingo Gädechens, Mitglied des Deutschen Bundestags, langjähriger Obmann der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion und – last, but not least – von Flottillenadmiral Axel Deertz, Unterabteilungsleiter Operation im Marinekommando Rostock. Die Veranstaltung endete nach mehr als zweieinhalb Stunden mit einer abschließenden Diskussion und einem kleinen „Rees an Backbord“ im Restaurant Heimathafen in Laboe.

Es ist geplant, alle Vorträge in Leinen los! Ausgabe 1-2/2018 zu veröffentlichen.

Text: Werner Schiebert, DMB-Vizepräsident und Chefredakteur Leinen los!
Fotos: Matthias Faermann, stellvertretender Chefredakteur Leinen los!

Der Blick ins Publikum – in der ersten Reihe (v.r.) Vizeadmiral a.D. Wolfgang Nolting, DMB-Präsident Heinz Maurus, Ehrenpräsident Karl Heid.
Heinz Maurus bei seinem ersten Auftritt als Vorsitzender der Deutschen Maritimen Akademie.
Als Moderator der Maritimen Expertengespräch seit zehn Jahren an Bord, Dr. Jürgen Rohweder.
Generalleutnant a.D. Kersten Lahl verdeutlicht die sicherheitspolitische Lage Deutschlands in seinem rund 20-minütigen Impulsvortrag.
Johannes Peters trägt engagiert aus wissenschaftlicher Sicht zum Thema des Abends vor.
Flottillenadmiral Axel Deertz zeigte die vielfältigen Aufgaben der Deutschen Marine auf.
(v.l.) Das Podium und der Organisator (v.l.): Jörg Alter, Dr. Jürgen Rohweder, Heinz Marurs, Johannes Peters, Axel Deertz, Ingo Gädechens, Kersten Lahl.

9. Maritimes Expertengespräch – Sind die Meere noch zu retten?

9. Maritimes Expertengespräch Laboe am 17. November 2016
Das Meer und seine globale Bedeutung für den Menschen sind Kernthemen für die Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Marinebundes und der Deutschen Maritimen Akademie.

Jörg Alter
Stehen die Meere durch Verschmutzung, Klimawandel, Ozeanversauerung und intensive Nutzung vor dem Kollaps? Wir wollen im diesjährigen Expertengespräch dazu alte und neue wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse erörtern, eine Gefährdungsanalyse abgeben und versuchen, Lösungsansätze zum Schutz der Meere aus Forschung, Politik und Wirtschaft herauszuarbeiten. Der Mensch profitiert vom Meer und seinen Küsten in vielerlei Hinsicht. Er nutzt es als globalen Transportweg, als Lebensmittel- und Rohstofflieferanten und auch als Erholungsort. Gleichzeitig behandelt er es schlecht. Er missbraucht es als Müllkippe und beutet es durch unkontrollierte Nutzung rücksichtslos aus. Die Folge ist bereits jetzt eine teilweise Zerstörung der Meeresumwelt. Hinzu kommt die durch die Verbrennung fossiler Energieträger verursachte massive Freisetzung von Kohlendioxid in der Luft, die sich gleich zweifach auf die Meere auswirkt. Da ist zum einen die globale Erwärmung und damit verbunden der Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Eisdecken in den arktischen Regionen. Wenn wir diese Entwicklung nicht stoppen, werden durch Überschwemmungen weltweit Inseln und Küstenregionen und damit die Existenz von Millionen Menschen bedroht sein. Daraus folgt eine veränderte weltweite Sicherheitslage durch neue Migrations- und Flüchtlingsströme.
Schon heute beschäftigen sich Militärs mit denkbaren Szenarien. Zum anderen wird seit einiger Zeit nachgewiesen, dass sich das Kohlendioxid aus der Luft mit einem Anteil von 30 % im Meerwasser auflöst: das Resultat ist eine Versauerung der Meere. Durch diese Veränderung des Meereswassers können sich bedeutende Konsequenzen für das Leben im Ozean ergeben. Betroffen sind auch Arten, die für uns von großer wirtschaftlicher Bedeutung sind.
Inzwischen sind Öffentlichkeit und Politik alarmiert. Ob beim letzten Klimagipfel in Paris, beim G7-Treffen auf Schloss Elmau oder bei der Vorstellung des vierten World Ocean Review in Berlin, die zunehmende Gefährdung der Ozeane mit gravierenden Folgen für die Menschheit sind zu einem zentralen Thema geworden…

Sind die Meere noch zu retten? - 9. Maritimes Expertengespräch

8. Maritimes Expertengespräch – Die Bedrohung wächst: Seehandelswege in Gefahr?

Der Präsident des Deutschen Marinebundes, Karl Heid, zugleich Vorsitzender der Deutschen Maritimen Akademie, begrüßte beim 8. Maritimen Expertengespräch am 19. November 2015 die Referenten des Abends und rund 200 Gäste in der Historischen Halle des Marine-Ehrenmals in Laboe. Das Thema: „Die Bedrohung wächst: Seehandelswege in Gefahr?“.

Abwarten ist keine Option
Karl Heid

Ich begrüße Sie ganz herzlich im Namen der Deutschen Maritimen Akademie, zugleich auch im Namen des Deutschen Marinebundes und der heutigen Kooperationspartner, dem Nautischen Verein zu Kiel sowie der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, die heute mit ihrer Präsidentin Frau Ulrike Merten hochrangig vertreten ist.
Frau Merten, ich kann mich an ihren Besuch als Vorsitzende des Verteidigungsausschusses in unserem Marine-Ehrenmal noch sehr gut erinnern. Noch einmal danke für Ihr Kommen.
Die Maritimen Expertengespräche in Laboe haben inzwischen einen festen, und ich darf sagen, vielbeachteten Platz, wenn es um die Themen maritime Sicherheitspolitik, Meeresforschung und maritime Wirtschaft geht. Dabei wollen wir mit hochrangigen Experten die für unser Land so essenziell wichtigen Themen bewusst außerhalb von reinen Fachzirkeln einer breiten Öffentlichkeit in allgemein verständlicher Form und Sprache näher bringen und das Interesse wecken.
Dies sieht der Deutsche Marinebund als eine seiner Hauptaufgaben an. Die Gründung der Stiftung Deutsche Maritime Akademie war die logische Konsequenz.
Ganz wichtig sind uns die Einbindung der politischen Entscheidungsträger und das Zusammenführen von Marine, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Zusammensetzung unserer heutigen Expertenrunde folgt dieser Zielsetzung, und wir freuen uns, dass wir in allen Bereichen so hochrangige und kompetente Vertreter begrüßen können. Meine Damen, meine Herren, herzlichen Dank für Ihre Teilnahme. Unser Moderator, Dr. Jürgen Rohweder, wird Sie im Anschluss noch vorstellen. Nun noch einige Worte zu unserem Thema, den aus unserer Einschätzung steigenden weltweiten Bedrohungen und deren möglichen Auswirkungen auf die Seehandelswege und damit auf unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand.
Wir konnten bei unseren langfristigen Planungen nicht ahnen, dass die Bedrohungen auch geographisch an die Grenzen Europas und der Nato heranreichen und selbst kriegerische Auseinandersetzungen leider wieder zu einer längst für möglich gehaltenen Option werden könnten…

8. Maritimes Expertengespräch in Laboe

6. Maritimes Expertengespräch in Laboe – Vernachlässigt Deutschland seine maritime Sicherheitspolitik?

Podiumsdiskussion mit Experten im Marine-Ehrenmal in Laboe – Historische Halle
am Dienstag, den 19. November 2013, um 18:00 Uhr

Zum Thema
Die deutliche Diskrepanz zwischen der zunehmenden Bedeutung maritimer Sicherheit auf der einen Seite und dem weitverbreiteten Desinteresse an maritimen Fragen
in Politik und in großen Teilen der Bevölkerung auf der anderen Seite erfordern mehr Anstrengungen in allen Bereichen unserer Gesellschaft, um Antworten auf diese
neuen Herausforderungen in unserem maritimen Jahrhundert zu finden.

In der Politik hat zwar ein erstes Umdenken begonnen, aber es mangelt nach wie vor an sicherheitspolitischen Konzepten und Strategien.

Wir wollen in dem Expertengespräch mit Kurzreferaten eine aktuelle Übersicht über dieses Thema geben und darüber diskutieren, ob bzw. welche neuen Handlungsansätze es für eine maritime Sicherheitspolitik gibt, welche Dringlichkeit diese haben und wie die
Gesellschaft besser über die maritime Dimension deutscher Sicherheit informiert werden kann.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis zum 15. November 2013. Interessierte Angehörige und Freunde sind ebenfalls herzlich willkommen.

Der Eintritt ist frei!

Programm am 19. November 2013 um 18:00 Uhr

Begrüßung
Karl Heid
Vorsitzender der Deutschen Maritimen Akademie und
Präsident des Deutschen Marinebundes

Einführung und Vorstellung der Diskussionsteilnehmer
Dr. Jürgen Rohweder
Vorsitzender des Nautischen Vereins zu Kiel

Impulsreferat
Prof. Joachim Krause, Leiter des Instituts für Sicherheitspolitik an der Uni Kiel
„Die globale sicherheitspolitische Lage und ihre Auswirkungen auf eine deutsche
maritime Sicherheitspolitik.“

Kurzbeiträge zum Thema
Dr. Hans-Peter Bartels, MdB (SPD)
Ingo Gädechens, MdB (CDU)
„Anforderungen an eine deutsche maritime
Sicherheitspolitik und deren Umsetzung“.

Hans-Joachim Stricker,
Präsident des DMI, Vizeadmiral a.D.
„Welchen Beitrag können bzw. sollten die Seestreitkräfte heute und künftig im Rahmen einer deutschen maritimen Sicherheitspolitik leisten?“

Prof. Dr. Rüdiger Wolfrum (angefragt),
ehem. Präsident des internationalen Seegerichtshofes in Hamburg
„Rechtsfragen im maritimen Raum“.

Schlusswort
Jörg Alter, Ministerialrat a.D., Deutscher Marinebund

Anmeldungen an die Geschäftsstelle in Laboe:

Strandstraße 92
24235 Laboe

Tel.: 04343 494849-62
Fax.: 04343 494849-67

info@deutsche-maritime-akademie.de

Parlamentarisches Frühstück in Berlin – März 2018

Der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause, spricht über „Die Marine im Aufbruch“
Besucherrekord im Hopfingerbräu – mehr als 130 Zusagen, darunter die von rund 30 Bundestagsabgeordneten sorgten für ein volles Haus!
Begrüßt wurden Teilnehmer aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens, insbesondere aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Bundeswehr, durch den geistigen Vater dieser Veranstaltung, Ministerialdirigent a.D. Karl-Dietrich Haase, Stv. Vorsitzender der Deutschen Maritimen Akademie.

Es würde den Rahmen sprengen, alle Ehrengäste hier aufzuführen. Stellvertretend für die Abgeordneten sollen hier nur der alte und neue Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Wolfgang Hellmich, der auch Schirmherr des Frühstücks war, der Vorsitzende des Arbeitskreises Küste, Oliver Grundmann, und der Obmann der CDU im Verteidigungsausschuss, Ingo Gädechens, genannt werden. Etwas Farbe brachten die Ausgehuniformen der Attachés aus den USA, Polen, Spanien, Griechenland, Frankreich, Litauen und der Türkei in den bis auf den letzten Platz besetzten Saal.

Für die Angehörigen der Bundeswehr begrüßte Haase den Stv. Generalinspekteur der Bundeswehr, Vizeadmiral Joachim Rühle. Ein herzliches Willkommen rief Haase den Vertretern zahlreicher Verbände zu, darunter Vizeadmiral a.D. Hans-Joachim Stricker, Präsident des Deutschen Maritimen Instituts und der Vorsitzende Marine des Deutschen BundeswehrVerbandes, Fregattenkapitän Marco Thiele, um nur einige zu nennen. Ein besonderes herzlicher Gruß ging an die Sponsoren, an deren Spitze der CEO von Raytheon International John Harris stand.

Nach einigen einleitenden Worten übergab Haase an den Schirmherrn des Parlamentarischen Frühstücks, Wolfgang Hellmich, der die Gäste mit launigen Worten auf das Thema einstimmte. Viel Beifall für Hellmich gab es für ein Zitat aus dem Sauerland: „Ein Grußwort sollte nicht länger sein, als man auf einem Bein stehen kann!“

Es folgte der Vortrag des Inspekteurs, der eine Analyse über den Zustand der Deutscher Marine heute gab und einen Blick in die Zukunft wagte.
Er stieg ein mit einem Hinweis auf die überwiegend negative Presse in den letzten Monaten und setzte deutlich positive Zahlen entgegen. Die Marine, so Admiral Krause, verfüge zurzeit über 51 schwimmende Einheiten und 53 Flugzeuge/Hubschrauber. Davon waren am Tag vor dem Parlamentarischen Frühstück 17 Schiffe, darunter auch ein U-Boot, und somit ca. 1.600 Frauen und Männer der Marine zur Erprobung, Ausbildung und im Einsatz in See.
Angesprochen wurden die Trendwenden Personal, Material und Finanzen ebenso wie der Schrumpfungsprozess der Bundeswehr seit der Wiedervereinigung. Es gab nur eine Richtung, kleiner, weniger Haushaltmittel, gleichzeitig zusätzliche Aufgaben.

Das soll an dieser Stelle Information genug sein. Wenn Sie an vertiefenden Informationen interessiert sind, verweise ich auf Leinen los! 5/2018. Dort wird der Vortrag von Admiral Krause in voller Länge erscheinen. Das Schlusswort gehörte Atzpodien schilderte und dem Inspekteur für seinen fulminanten Vortrag dankte.

Text und Fotos: Werner Schiebert

Der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause, der CEO Raytheon Int., John Harris, flankiert von den Gastgebern, Karl-Dietrich Haase und dem Präsidenten des DMB/Vorsitzenden der DMA, Heinz Maurus
Dr. Hans Christoph Atzpodien, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
Neuer Besucherrekord beim Parlamentarischen Frühstück in Berlin. Der Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses und Schirmherr des Parlamentarischen Frühstücks, Wolfgang Hellmich (MdB), bei seinem launigen Grußwort
Ministerialdirigent a.D. Karl-Dietrich Haase begrüßt in seiner Eigenschaft als Stv. Vorsitzender der DMA die Gäste